Bodenmarkierungen

Die Ausstattung von öffentlichen Freiräumen, Wegen und Gebäuden mit einheitlichen taktilen Bodenmarkierungen für sehbehinderte und blinde Menschen ist eine wichtige Voraussetzung zur Erhöhung der Sicherheit und zur Erleichterung ihrer Orientierung und selbstständigen Mobilität.

Durch rippen- oder noppenartige Oberflächen entstehen Aufmerksamkeitsfelder, die im Innen- und Außenbereich Anwendung finden. Durch das Ertasten mit dem Blindenstock oder den Füßen ist die nötige Orientierung möglich und der Zugang zu entsprechenden Einrichtungen gewährleistet. Aufgrund eines erhöhten Kontrasts sind die Bodenmarkierungen auch visuell gut wahrnehmbar. Die Bodenmarkierungen entsprechen der ÖNORM. Standardmäßig werden Bodenmarkierungen in Form von Leitstreifen oder Aufmerksamkeitsfeldern angebracht.

Stufenmarkierungen

Stufenmarkierungen geben die notwendige Orientierung!

Die ÖNORMEN regeln auch die Markierung von Treppenstufen. Mit unserem reversiblen Treppenindikator in den Farben schwarz oder weiß erzeugen Sie immer den nötigen Kontrast. Wir beraten Sie gern auch zu allen Detailfragen in der Planungsphase, damit sichergestellt ist, dass Ihr neues Leitsystem von Anfang bis Ende Sinn macht.